Ludwig van

3 „Schlemmer Atlas“ Kochlöffel: Restaurant mit einer sehr guten Küche

Laimgrubengasse 22
1060 Wien
Österreich

 

Küche und Speisekarte

Küche und Speisekarte

Küchenrichtung

österreichische, moderne, internationale Küche

Hauptgerichte

4 Hauptgerichte von 28 € bis 32 €

Menüs

3 Menüs von 48 € bis 68 €

vegetarisches Menü

vorhanden

Apropos vegetarisch

Wir haben durchgehend zahlreiche vegetarische Gerichte auf der Karte.
Bei wünschen eines veganen Menüs bitten wir um Vorbestellung.

Anzahl Weinpositionen

48

Schwerpunkt Weinkarte

Wein-Consultant und Weinlieferant Robert Stark hat gemeinsam mit dem Wirt ein individuelles und maßgeschneidertes Weinkonzept erstellt, dass sich ständig ändert. Auch hier gilt eine Ausgewogenheit zwischen Klassik und Moderne.

Empfehlung des Restaurants

  • Alte Kuh
  • Wildfang vom Halstättersee
  • Mangalitza
 

Informationen

Ausstattung

Einrichtung

kostenfreies WLAN, Bar, rollstuhlgerecht, offene Küche zum Gastraum

Kreditkarten

Mastercard, Visa, EC-Karte

Plätze Innenbereich
40

Ansprechpartner

Inhaber

Herr Oliver Jauk
oliver@ludwigvan.wien

Geschäftsführer

Herr Oliver Jauk
oliver@ludwigvan.wien

Öffnungszeiten

Montags

18:00 – 24:00

Dienstags

18:00 – 24:00

Mittwochs

18:00 – 24:00

Donnerstags

18:00 – 24:00

Freitags

18:00 – 24:00

Sonstiges

Tischbestellung ratsam

Betriebsgesellschaft

GmbH

Ein Wirtshaus in Wien

Schon beim Eintreten fühlt sich der Gast wie in einem echten Wirtshaus. Die Patina von Wand und Boden ist echt, hier hat Inhaber Oliver Jauk, ein Quereinsteiger aus der Kultur, nichts verändert. Die Atmosphäre soll zum Verweilen einladen, sagt er. Und tatsächlich fühlt sich der Gast beim Betreten dieses Lokals direkt entspannt. Das kleine Lokal setzt auf Ruhe und Gemütlichkeit. Obwohl nur 40 Plätze werden diese meist nur einmal besetzt. Die lockere Atmosphäre eines Wirtshauses hüllt den Gast butterweich ein. Überraschend dann die feine Küche. Von einer kleinen Mannschaft um Walter Leidenfrost.

Zwei Restaurants in einem

Abends spielt Jungstar Walter Leidenfrost die erste Geige. Gemeinsam mit seiner kongenialen Partnerin Julia Pimingstorfer interpretieren sie die ursprünglich schwere Wiener Küche neu und geben ihr eine neue Leichtigkeit. Er hat sein Kücheninstrumentarium beim Steira Wirt in Trautmannsdorf von Richard Rauch gelernt und blickt auf prominente Stationen wie Meinl am Graben, Pfarrwirt in Wien Döbling, Skopik & Lohn, Motto am Fluss und Kussmaul zurück. Zuletzt gewann den „Falstaff Rookie des Jahres“ (2015) und wurde mit der „Trophée Gourmet A la Carte 2016“ für „Österreichische Küche“ (2016) ausgezeichnet.

Das Ludwig van sieht sich als Botschafter Wiens und gewährt so einen neuen Blick auf die österreichische Küche abseits von Schnitzel und Tafelspitz. Klischee ist nicht ihr Ding! Den Reisenden gefällt es, geht es hier mal nicht um das größte Schnitzel von Wien. Vielmehr bereitet man hier Alte Kuh, Mangalitza und Wildfang der Österreichischen Bundesforste in einer Art zu, die das Gourmet-Herz höher schlagen lässt!

Ode an den Genuss

In diesem denkmalgeschützen Haus, wo einst Ludwig van Beethoven lebte und arbeitete, ist nun Platz für die Kochkunst gemacht worden. Wer also diese kulturträchtige Stätte betritt, wird immer für einen Moment in die Vergangenheit schweifen. Zuerst ins 19. Jahrhundert zu Beethoven, dann ins Zwanzigste bei der typischen Wirtshauseinrichtung, um schließlich mit dem guten Essen im Jetzt anzukommen.

 

Fotos

 

Lage und Anfahrt

U-Bahn U2
Station „MuseumsQuartier“
Mariahilferstraße hinaufgehen (stadtauswärts) bis zur Theobaldgasse
Theboaldgasse bis zur Fillgraderstiege, diese hinab in die Laimgrubengasse (rechts)

Autobus 57AHaltestelle „Laimgrubengasse“

U-Bahn U4
Station „Kettenbrückengasse – Naschmarkt“
Aufgang „Kettenbrückengasse“
Linke Wienzeile überqueren und Stiegengasse geradehaus hinauf gehen
rechts der Gumpendorfer Straße entlang (Richtung innere Stadt) bis zur Laimgrubengasse (links)

 

Bewertungen

Unsere Redaktion meint:

In diesem denkmalgeschützen Haus, wo einst Ludwig van Beethoven lebte und arbeitete, ist nun Platz für die Kochkunst gemacht worden. Wer also diese kulturträchtige Stätte betritt, wird immer für einen Moment in die Vergangenheit schweifen. Zuerst ins 19. Jahrhundert zu Beethoven, dann ins Zwanzigste bei der typischen Wirtshauseinrichtung, um schließlich mit dem guten Essen im Jetzt anzukommen.

Bewertungen der Schlemmer Atlas Community.

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