Aufgrund der gegenwärtigen Ausnahmesituation sind viele Restaurants geschlossen, Angaben zu regulären Angeboten und Öffnungszeiten nicht gültig. Bitte beachte unsere gesonderten Corona Hinweise.

Haus Stemberg

3,5 „Schlemmer Atlas“ Kochlöffel: Restaurant mit einer sehr guten Küche
39   
0   
5,0

Kuhlendahler Str. 295
42553 Velbert, Ortsteil Neviges
Deutschland

 

Corona Hinweise

Dieses Restaurant bietet Take-Away zu Corona-Zeiten.

Hinweise

Stemmis Takeaway:
Unser Takeaway und den Lieferservice machen wir sehr gerne für Sie weiter! Ihr könnt euch auf Vorbestellung feinste Leckereien und natürlich auch das Passende fürs Glas bei uns abholen (Hochprozentiges desinfiziert)
Ihr könnt alles warm oder kalt bei uns abholen.
Da ist für jeden was dabei!
Für weitere Distanzen haben wir einen Dienstleister, der im Raum bis zu 50 km Distanz zu Sonderkonditionen liefert. Sprecht uns für die Details an!
Alle Weine der Stemberg Edition bekommt ihr für 9,00 €, alle anderen Weine (auch die fetten Sachen) gibts mit 10 % Rabatt zum Genießen! Ein Gläschen kann ja nicht schaden … Ach ja, von unserem Stemmi Gin ist auch noch reichlich da!
Das Ganze ist möglich bis 18.00 Uhr, warm und kalt!
Bestellannahme 10.00 – 17.00 Uhr, letzte Abholung bzw. Lieferung 18.00 Uhr.
Bitte beachten: Donnerstags und Freitags haben wir geschlossen.
So lange wir dürfen, bleiben wir eure Homebase für Genuss!
Besondere Situationen verlangen eben neue Ideen und Maßnahmen! Bitte gebt uns genügend Vorlauf durch rechtzeitige Bestellung damit wir das Ganze steuern können.
Lets get it on:
Hier die Nummer gegen Hunger
+4920535649
Bestellungen können natürlich auch gerne per E-Mail abgegeben werden. Bitte gebt dann Eure Telefonnummer an.

 

Küche und Speisekarte

Küche und Speisekarte

Küchenrichtung

Regionale, saisonale, deutsche Küche

Hauptgerichte

13 Hauptgerichte von 19 € bis 52 €

Menüs

2 Menüs von 44 € bis 99 €

vegetarisches Menü

vorhanden

Apropos vegetarisch

Vegetarisches Menü nach Tageseinkauf

Anzahl Weinpositionen

200

Schwerpunkt Weinkarte

Deutschland, Frankreich, Italien, Übersee

Sonstiges

Mittagskarte

Empfehlung des Restaurants

  • "Backe & Rücken vom Wuppertaler Freilandschwein mit jungen Gemüsen und Liebstöckel"
  • "Wagyu Short Rib mit Ahornsirup, Apfel, Chicoree und Knollensellerie"
  • "Bretonischer Steinbutt an der Gräte gebraten, Senfcreme, sautierer Babyspinat, glasierte Kartoffeln"
 

Informationen

Ausstattung

Einrichtung

kostenfreies WLAN, Garten, Terrasse, Parkmöglichkeit, Front Cooking

Kreditkarten

Diners Club, Mastercard, Visa, EC-Karte

Plätze Innenbereich
60
Plätze Außenbereich
20

Öffnungszeiten

Montags

12:00 – 15:00, 18:00 – 23:00

Dienstags

12:00 – 15:00, 18:00 – 23:00

Mittwochs

12:00 – 15:00, 18:00 – 23:00

Samstags

12:00 – 15:00, 18:00 – 23:00

Sonntags

12:00 – 15:00, 18:00 – 23:00

Betriebsferien
27.12.2020 - 08.01.2021
24.03.2021 - 01.04.2021
08.07.2021 - 27.07.2021
Sonstiges

Tischbestellung ratsam

Betriebsgesellschaft

Seit 1864 in Familienbesitz

 

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Lage und Anfahrt

Die Kartendarstellung wird mit Hilfe von Google Maps zur Verfügung gestellt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.

 

Bewertungen

39 Bewertungen der Schlemmer Atlas Community.

Angezeigt werden die Bewertungen 1-5.

  • userrating
    5 Punkte von einem Benutzer nach einem Besuch am 31. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet am 01.06.2020Weiterempfehlung:

    Qualität der Speisen
    Qualität des Service
    Ambiente
    Preis/Leistung

    Die Stemmis sind zurück, hurra!

    waren sie weg? Eher nicht. Trotz Corona, Vollgas. Sascha war präsent (Facebook, Instagram, etc.), machte Kollegen Mut, berichtete über die persönliche Situation. Alle Stemmis zeigten dieselbe Leidenschaft, wie zu normalen Zeiten. Zum Teil wirkte das Ganze noch energetischer, als man es vom umtriebigen Sascha Stemberg kennt. Unterstützung kam natürlich auch von den „Senioren“.
    Wöchentlich gab es Neues. Da wurde ein mega leckeres Eis auf den Markt gebracht, eine Gewürzlinie aufgelegt, eine tolles Take-away Konzept entwickelt, Lieferservice? Na klar! Tolle „Kisten“ mit Zutaten für ein Muttertagsmenü oder eine Grillbox wurden offeriert...
    Letztendlich fand man noch Zeit, sich der Initiative von Max Strohe aus dem Berliner Sternerestaurant Tulus Lotrek anzuschließen, und so kochten auch die Stemmis " für Helden".

    Dennoch merkten wir der wundervollen Gastronomenfamilie den Druck der letzten Wochen an. Dies ist verständlich, denn auch hier wird die wirtschaftliche Belastung sehr hoch sein. Trotz aller kreativen Ideen und dem Fleiß, lässt sich nur ein Bruchteil des gewohnten Umsatzes erwirtschaften. Wo bleibt die staatliche Förderung für die Gastronomie? Vermutlich unterstützt man wieder die Granden der Automobilindustrie, bevor man an die „Helden“ der Gastro denkt. Es mangelt grundsätzlich an Wertschätzung für diese gesellschaftlich wichtige Branche.

    Obwohl mit Mund-Nasenschutz serviert wurde, war die Atmosphäre alles andere als beklemmend. Das vom Staat geforderte Hygienekonzept wurde vorbildlich umgesetzt. Das Restaurant war, wie eigentlich immer, gut besetzt. Die Gäste wirkten entspannt. Trotz Maske war das Servicepersonal sehr präsent. Gelächelt wurde mit den Augen.

    Die Speisekarte präsentierte sich neu. Das Regionalmenü scheint gestrichen. Neben dem Degustationsmenü gab es ein spezielles Pfingstmenü und viele weitere Wahlmöglichkeiten. Wer hier nichts fand, dem war nicht zu helfen.
    Andere Gastronomen legen dem Gast ein Menü hin und das war es dann. Auswahlmöglichkeiten? Fehlanzeige.
    Stembergs sind mit ihrem vielfältigen Angebot etwas Besonderes, dies gibt es in der dargebotenen Form eher selten, Chapeau. Die Zusammenarbeit mit lokalen Erzeugern hat man ausgebaut, es kamen tolle Qualitäten auf den Teller.

    Ich verlasse das Haus Stemberg eigentlich immer mit dem Gefühl, sehr gut gegessen zu haben. Der gestrige Besuch war dennoch irgendwie anders. Hat die „Zwangspause“ gutgetan, lag es an der mir „verordneten“ Abstinenz?
    Alles Angebotene war fantastisch. Alle gewählten Gänge überzeugten mich quasi restlos. Es begann mit einer hocharomatischen Maibowle als Aperitif. Und dann wurde sich einmal quer durch die Karte geschlemmt. Gebeizter Island Lachs mit Wildkräutern, Joghurt, Zitronenöl und mariniertem Spargel. Dies Gericht brachte eine sehr schöne Leichtigkeit auf den Teller. Das leichte Bittere der Kräuter harmonierte prächtig mit dem kühlen, zitronigen Joghurt. Sehr gelungen.
    Die Jakobsmuschel glasig, in einem herrlich samtigen Topinamboursud, der eine „zitronige“ Frische mitbrachte.
    Kabeljau perfekt gegart, „feinblättrig“, auf „knackigen“ Graupen, dazu ein fabelhafter Bärlauchsud (dieser alles andere als dominierend), Eisbein vom Wuppertaler Freilandschwein & Salzzitrone.
    Die „Blaue Garnele von Crusta Nova aus Bayern“ wurde roh mariniert & geflämmt, dazu ein Mangogel, etwas Koriander und ein hinreißender Thom Kha Gai-Schaum. Dieser hatte eine tolle Aromatik und war recht scharf. Die Schärfe wurde von der Süße der Garnelen und der Mango aufgefangen. Am Gaumen war das Ganze eine Komposition zum Niederknien.
    Bavette vom Wagyu, gerillt, butterzart und hocharomatisch. Ein dunkler, kompakter Jus begleitet diese wundervolle Stück Fleisch. Morcheln konzentrierten den Geschmack der Soße zusätzlich. Da hätte ich mir ein Soßenkännchen extra gewünscht.
    Zum Dessert ein Holunderblütensüppchen, Erdbeeren und Rhabarber. Eine Geschmackskonzentration ohne gleichen. Die Erdbeeren von allererster Güte. Meine Frau war hingerissen.
    Ich wählte „Karamellisierte weiße Schokolade“. Karamell, Erdnuss, Sylter Meersalz, schwarze Johannisbeere & Pottkorn. Die von mir „befürchtete“ süße Dominanz blieb aus. Großartig austariert, die Säure der Johannisbeere, u. a. als exzellentes Sorbet, und die süße, weiße Schokolade.
    Fazit: Wir haben ein extrem stimmiges Menü genossen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und können es kaum erwarten, hier wieder einkehren zu dürfen. Dann aber gerne ohne Mund-Nasenschutz.
    Und wenn ich etwas Konstruktives anmerken darf, dann die Empfehlung, die Bärlauchkruste auf der Jakobsmuschel zu optimieren. Sie kann als aromatische Auflage daher, „krustig“ war da nichts. Entweder separat garen und dann auf die Muschel auflegen oder die Rezeptur dahingehend optimieren, dass die Verweildauer im Salamander so kurz gefasst werden kann, dass die Muschel nicht übergart, aber die Kruste dennoch ihren Namen verdient. Dieser Absatz kann gerne unter „Jammern auf hohem Niveau“ verbucht werden.

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  • userrating
    5 Punkte von einer Benutzerin nach einem Besuch am 25. Dezember 2019
    Erstellt am 27.12.2019Weiterempfehlung:

    Qualität der Speisen
    Qualität des Service
    Ambiente
    Preis/Leistung

    Ein Restaurant, das ich seit Jahren immer wieder besuche und stets begeistert bin. So auch wieder am 1. Weihnachtstag. Es gab ein hervorragendes 6 Gang Menü, was durchgehend überzeugte. Genau wie der stets aufmerksame und freundliche Service.
    Die Präsentation, Qualität und Zubereitung der Speisen war wunderbar, köstlich und kreativ.
    Verstehe nicht, warum Haus Stemberg im Schlemmeratlas mit nur 3Gabeln gekennzeichnet wird - und das schon lange.
    Sascha Stemberg und sein Team haben mehr verdient.

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  • userrating
    5 Punkte von einem Benutzer nach einem Besuch am 14. Dezember 2019
    Erstellt am 16.12.2019Weiterempfehlung:

    Qualität der Speisen
    Qualität des Service
    Ambiente
    Preis/Leistung

    Nach längerer Zeit endlich mal wieder bei Stembergs. Und es ist so, als sei man nie fort gewesen. Eine herzliche Begrüßung durch die „Senioren“. Kaum 19.00 Uhr und schon sind alle Tisch besetzt. Seit Oktober geht das durchgängig so, und dies nicht nur am Abend. Dass man im Haus Stemberg alles richtig macht, das hat sich herumgesprochen.
    Das Publikum, wie immer bunt gemischt. Schlipsträger sitzen neben Familien, die die Kleinsten mitgebracht haben, Junge neben Alten. Und eines vereint sie alle, sie wirken zufrieden und entspannt. Dazu trägt sicher auch die Präsenz von Frau Skop und Herrn Fischer im Service bei, die wie gewohnt durch Kompetenz und gut gelaunter Herzlichkeit, zu gefallen wissen.

    An vielen Tischen werden Gänse serviert. Ich entschied mich für einige Gänge aus dem Degustationsmenü, „Extrawünsche“ hinsichtlich des Menüs wurden berücksichtigt. Auch dies zeichnet Haus Stemberg aus, die Quantität des Angebots. Wo einen andere Gastronomen auf ein Menü „festnageln“, geht es bei Stembergs großzügig zu. Mehr geht einfach nicht, grandios.

    Was kam auf den Teller? Nach einer erstaunlichen großen Anzahl von Grüßen aus der Küche, die allesamt glücklich stimmten, entschied ich mich für:

    „Tatar vom Simmentaler Fleckrind“ - Wiesenkräuter / Estragonmayo / Gewürzgurkensud / gehobeltes Landei . Das könnte ich zum hundertsten Mal essen, und es wäre immer noch deliziös. Bestens temperiert, sauber geschnitten, herzhaft abgeschmeckt. Viel besser kann ein Tatar nicht sein.

    „Samtsuppe vom Muskatkürbis“ - Marinierte Kalbszunge & Jacobsmuschel / Curryduft & Kernöl
    Schmeckte genauso aromatisch und lecker, wie es sich liest.

    „Bretonischer Adlerfisch Finkenwerder Art“ - Nordseekrabben / Lardo vom Wollschwein/ Petersilienöl / Sud & Creme von Wiesenchampignons. Meisterhaft. Der Adlerfisch wunderbar frisch, sehr saftig gegart, die Haut ausgesprochen kross. Eine delikate Kombination von Aromen, die sich im Mund zu einem herrlichen Wohlgeschmack entwickelten. Das muss man gegessen haben!

    „Stemmi´s Bouillabaise“ - Fische aus Nordsee & Atlantik / Garnelen / Sc. Rouille / Knoblauchcroutons. Ein Klassiker von Sascha Stemberg, sollte man probiert haben.

    „Sandwich Deluxe“ - In Nussbutter gebratener Stuten / Entenleber / Trüffel & heimische Zwetschgen
    So „wenig“ und doch so viel. Eine köstliche Sünde aus „Fett“

    „Käse vom Brett“ von Maître Affineur Waltmann. Stemmi´s Chutneys & Früchtebrot von Bäcker Steinleitner.
    Ist die Käseplatte noch größer geworden? Fantastisch. Leider musste ich nach acht Sorten kapitulieren. Vielleicht entscheide ich mich das nächste Mal nur für Käse und eine Flasche Wein. Dieses auserlesene Käsebrett wusste zu überzeugen.

    „Piemonteser Haselnuss & Edelweiss Schokolade“ Zitrusfrüchte / Kerbel.
    Nuss und Schokoladen durchaus süß, das wurde aber von den Zitrusaromen und dem Kerbel wieder eingefangen und gab ein harmonisches Gesamtbild.

    Am Ende des Abends bleibt als Resümee, einfach nur perfekt. Haus Stemberg, „ich liebe es“.

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  • userrating
    5 Punkte von einem Benutzer nach einem Besuch am 22. April 2019
    Erstellt am 14.05.2019Weiterempfehlung:

    Qualität der Speisen
    Qualität des Service
    Ambiente
    Preis/Leistung

    Seit langer Zeit besuche ich Häuser der Spitzengastronomie. Durchweg ausgezeichnet mit Michelin Sternen, GM-Punkten oder auch Schlemmer Atlas Kochlöffel. Die Menge der Besuche kann ich nur schätzen, es sind deutlich mehr als hundert. Außerdem bin ich Teil der Gastrofamilie und arbeite seit mehr als fünfunddreißig Jahren in der Gastronomie.

    Vor vielen Jahren bin ich auf das Haus Stemberg aufmerksam geworden. Angeregt durch einen Foodblog, führte mein Weg nach Velbert in die Kuhlendahler Str. 295.
    Bereits der erste Besuch, man hatte gerade zum ersten Mal einen Michelinstern erhalten, war ich „angefixt“. Vielfach habe ich über das Erlebte geschrieben. Auch der letzte Besuch im April war einmal mehr ein Fest. Gefühlt gibt es unendlich viele Listen, Rankings, Auszeichnungen, etc.
    Sollte es eine Auszeichnung für das „ganzheitlichste“ Konzept geben, dann gebührt diese der Familie Stemberg und dem gesamten Stembergteam. Haus Stemberg, dies ist eine Institution, wie sie es in Deutschland kein zweites Mal zu geben scheint.

    Egal wie voll es ist, am Anfang steht stets der herzliche Empfang. Und meistens ist „rappelvoll“, dies auch in der Woche und zur Mittagszeit. Ob man mit Ferrari oder Fiat 500 vorfährt, Anzug oder kurze Hose trägt, jedermann wird vom gesamten Team auf das Herzlichste begrüßt. Die Freundlichkeit, die einem dabei entgegengebracht wird, wirkt alles andere als aufgesetzt. Das Ambiente ist absolut stimmig und hat nach der Renovierung des Kaminzimmers noch gewonnen. Die Speisekarte ist umfangreich. Jeder sollte hier etwas finden.
    Am Sonntagmittag trifft man „Pensionäre“, die eines der preiswerten aber qualitativ hochwertigen Mittagsmenüs zu sich nehmen oder auf Menschen wie mich. 140 Kilometer Anreise, um das neuste Degustationsmenü Sascha Stembergs zu genießen. Doch egal was man wählt, alles zeichnet sich durch exakte Garpunkte, hohe Produktqualität, „ordentliche“ Würzung, Kreativität aus. Nicht unerwähnt sollte bleiben, die Speisen kommen heiß zum Gast. Leider kein Selbstverständnis.
    Sascha Stemberg kocht authentisch, weder verkopft noch verspielt. Fast alles hat eine deutliche Klarheit, ist gut zu verstehen und meistens geschmacklich exzellent. Angerichtet wird in der Tellermitte. Die Anzahl der Komponenten ist angemessen, nicht Dutzende von Klecksen, Blättchen, Gels, etc.
    Er folgt keine Moden und so bleiben einem glücklicherweise „Salatdesserts“ erspart. Er liebt die Regionalität, ist dabei aber nicht dogmatisch. Er hat seinen eignen Stil, die Bodenhaftung nicht verloren. Es scheint, ob ihn seine Familie „erdet“. Stemberg ist überaus erfolgreich, international gefragt. Immer wieder trifft man Kollegen, z. B. Christian Bau, bei ihm. Die allseits beliebte „Four Hands Dinner“ finden auch bei den „Stemmis“ statt. Sie sind immer hochkarätig besetzt. Walter und Sascha Stemberg sind bestens vernetzt. Dies ist sicher auch ihrer sympathischen, bodenständigen Art geschuldet. Trotz des immensen Erfolges der letzten Jahre, ist man „Mensch“ geblieben.

    Da mit dem kleinen Henry und seiner großen Schwester bereits die nächste Generation in den Startlöchern steht, bin ich mir sicher, auch als „Pensionär“ im Haus Stemberg zu Gast sein zu dürfen. Haus Stemberg, eine Institution, die mir einzigartig in Deutschland erscheint.

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  • userrating
    5 Punkte von einem Benutzer nach einem Besuch am 23. März 2019
    Erstellt am 24.03.2019Weiterempfehlung:

    Qualität der Speisen
    Qualität des Service
    Ambiente
    Preis/Leistung

    Das Haus Stemberg ist unser Lieblingsrestaurant in der Region. Die Gastgeber Sascha und Walter Stemberg begrüßen Ihr Gäste persönlich und sehr herzlich. Man fühlt sich willkommen und wie unter Freunden. Hier passt einfach alles.

    Die Kreationen von Sascha Stemberg sind einzigartig und begeistern uns immer wieder. Die Speisekarte ist sehr vielfältig und wechselt stetig. Jedoch findet man auch liegewonnene Klassiker wieder. Ob zu geschäftlichen Terminen oder im privaten Bereich, man fühlt sich im Haus Stemberg in einer rustikalen und familiären Atmosphäre sehr gut aufgehoben.

    Auch die Weinkarte ist sehr umfangreich und vielfältig. Mit Walter Stemberg zusammen findet man immer den richtigen Wein zum Menü.

    Nur eins ist noch wichtig: Wenn man dieses erstklassige Gesamtpaket genießen möchte, muss man frühzeitig reservieren.

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