Zur Waage und Börse

2 „Schlemmer Atlas“ Kochlöffel: Restaurant mit einer guten Küche

Neue Str. 1
26789 Leer
Deutschland

 

Küche und Speisekarte

Küche und Speisekarte

Küchenrichtung

Regionale, kreative Küche

Hauptgerichte

Hauptgerichte von 13 € bis 20 €

Empfehlung des Restaurants

  • Taboulé - Couscous mit Tomate, Datteln, Joghurt
  • Konfierter Spiegelkarpfen, Gnocchi, Radieschen, grüner Spargel, Hollandaise
  • Perlhuhn mit Waldpilzrisotto, Spinat, Frühlingstrüffel
 

Informationen

Ausstattung

Einrichtung

Terrasse, rollstuhlgerecht, Veranstaltungsräume, Parkmöglichkeit

Kreditkarten

EC-Karte

Plätze Innenbereich
38

Öffnungszeiten

Mittwochs

12:00 – 14:30, 18:00 – 23:00

Donnerstags

12:00 – 14:30, 18:00 – 23:00

Freitags

12:00 – 14:30, 18:00 – 23:00

Samstags

12:00 – 14:30, 18:00 – 23:00

Sonntags

12:00 – 14:30, 18:00 – 23:00

Sonstiges

Tischbestellung ratsam

Scholle mit Speck und Hafenblick

Das sympathische Städtchen Leer riecht schon nach Meer und ein wenig nach der großen weiten Welt. Seit jeher ist das „Tor“ nach Ostfriesland über die Flüsse Ems und Leda mit der Nordsee verbunden und als Reederei-Standort wohl bekannt. An der Nordseite des Handelshafens liegt die restaurierte Altstadt. Hier spielt die Musik für den Besucher. Besonders die „Alte Waage“, ein 300 Jahre altes, im Barockstil errichtetes Gebäude mit Uhrentürmchen, zieht die Blicke an. Und drinnen setzt sich die Attraktion fort. Das vor kurzem aufwendig renovierte Haus beherbergt ein Restaurant, das der regionalen Tradition und der gepflegten Esskultur alle Ehre macht.

Ein Stück Leeraner Geschichte

Seit Anfang 2012 führen Hedda Wübbena-Lankenau und Ehemann Gordon Lankenau das Restaurant „Zur Waage und Börse“. Zusammen mit dem Rathaus und dem Hafenbecken ergibt sich das Leeraner Postkarten-Motiv schlechthin. Im Hause, wo einst Getreide und Flachs gewogen und verzollt wurden, werden heute in eleganter Atmosphäre gutbürgerliche Speisen „umgeschlagen“. Außer dem Emblem mit der Waage über der Eingangstür erinnert heute nichts mehr an die wirtschaftlich bedeutsame Vergangenheit des der Waage. Stilecht gestaltet wurde das Innere aber dennoch. Wandkacheln, alte Teekessel und ein nostalgischer Vitrinenschrank gehören zum Dekor. Man sitzt an soliden Holztischen, blickt durch die hohen Sprossenfenster und freut sich auf das, was das aus der Küche kommt.

Norddeutschland und ein wenig Raffinesse aus der Ferne

Küchenchef Gordon Lankenau und das siebenköpfige Team des Hauses haben alles fest im Griff. Zum Repertoire der Küche gehören norddeutsche Klassiker. Die sind sehr gefragt beim Publikum, erst recht, wenn sie so gut zubereitet und fein angerichtet werden wie hier. Da wären zum Beispiel die Scholle Finkenwerder Art mit Speckstippe, Seemanns-Labskaus oder Spanferkelrücken mit Rosmarinkartoffeln zu nennen. Wer nicht ganz so zünftig-heimatlich essen möchte, geht in der Waage selbstverständlich auch nicht leer aus. Die Speisekarte bietet unter anderem frische Pastagerichte, ein Fisch-Saltimbocca mit Risotto, oder ein Wildlachsfilet mit Sepiasauce. Jeder kommt auf seine Kosten.

Feste feiern und draußen sitzen

Für große private Feierlichkeiten stehen im ersten Obergeschoss des historischen Hauses zwei Festräume zur Verfügung. Auch für ein romantisches Kerzenlicht-Abendessen gibt es im Gastraum das richtige Plätzen. Eine Reservierung sei allerdings unbedingt empfohlen. Ansonsten ist – wenn das Wetter mitspielt – die schöne Außenterrasse vor dem barrierefreien Haus die erste Wahl. Von hier blickt man bei einem Glas Grauburgunder auf die historische Kutterflotte im Hafenbecken und hört die frechen Möwen schimpfen.

 

Fotos

 

Lage und Anfahrt

 

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