Schloss Saaleck

2 „Schlemmer Atlas“ Kochlöffel: Restaurant mit einer guten Küche
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Saaleckstr. 1
97762 Hammelburg
Deutschland

 

Küche und Speisekarte

Küche und Speisekarte

Küchenrichtung

Regionale, internationale Küche

Hauptgerichte

Hauptgerichte von 12 € bis 25 €

Menüs

2 Menüs von 20 € bis 45 €

Empfehlung des Restaurants

  • Filet vom fangfrischen Saibling aus der Rhön in Butter gebraten
  • Filet vom amerikanischen Weiderind, dazu Gemüse vom Markt
  • Hausgemachte Crème brûlée von der Madagaskar Vanille mit frischen Früchten
 

Informationen

Ausstattung

Einrichtung

Übernachtungsmöglichkeit, Biergarten, Veranstaltungsräume, Parkmöglichkeit

Kreditkarten

American Express, Mastercard, Visa, EC-Karte

Plätze Innenbereich
120

Öffnungszeiten

Mittwochs

17:00 – 22:00

Donnerstags

17:00 – 22:00

Freitags

10:00 – 22:00

Samstags

10:00 – 22:00

Sonntags

10:00 – 17:00

Sonstiges

Tischbestellung erforderlich

Ein Burgherr, der es fränkisch mag

Wo war noch gleich Hammelburg? Das beschauliche Städtchen mit seinen knapp 12.000 Bewohnern liegt an der fränkischen Saale an den Ausläufern der bayerischen Rhön, gut 40 Kilometer nördlich von Würzburg. Vor ihren Toren liegt der 300 Meter hohe Schlossberg, auf dem eine mittelalterliche Burg thront: Schloss Saleck. Erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt, ist heute nur noch der Bergfried in seinem ursprünglichen Zustand erhalten. Bewirtschaftet wird die historische Anlage mit einem Hotel, einem Restaurant und einem Weingut, dessen Geschichte sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen lässt.

Ewald Hupp, sozial engagierter Pächter und Küchenchef

Die Historie einer Burg wird mit geschichtlichen Daten und Zeiträumen belegt. Der Burgherr auf Schloss Saaleck heißt Ewald Hupp. Er ist seit 1990, also seit mehr als einem Vierteljahrhundert, Pächter des Anwesens und für den Betrieb verantwortlich. 14 stilechte Zimmer gibt‘s fürs Nächtle, einen Tagungsraum für die Fleißigen sowie einige historische Räumlichkeiten und den Außenbereich für private Feierlichkeiten. Der Restaurantgast speist im Jagd- oder Abtzimmer. Er darf an einigen Plätzen einen wunderbaren Blick in das Saaletal riskieren, auf jeden Fall aber von der herrlichen Küche kosten.

Fleischbetonte Vielfalt und Fisch aus der Saale

Die Philosophie von Ewald Hupp lässt sich klar formulieren. Der Chef de Cuisine aus Leidenschaft kocht gute, ehrliche, fränkische Speisen, im Rhythmus der Jahreszeiten. So einfach ist das. Das saisonale wechselnde Angebot umfasst Fische aus heimischen Gewässern wie Waller, Saibling oder Hecht. Ewald Hupp versteht sich auf das Zubereiten von Wildgerichten genauso wie auf das schmackhafte Darbieten von Lamm, Taube, Hauskaninchen oder, nicht zu vergessen, Innereien. Denn die Verwertung des ganzen Tieres spielt in der Saaleck-Küche ebenfalls eine große Rolle. Als Beilage werden zum Beispiel leckere Knödel, Blaukraut oder geröstetes Gemüse gereicht. Nicht zuletzt sind es die wuchtig-würzigen Sößle und die kräftige Fonds, die begeistern.

Schloss Saaleck ist über die Region hinaus bekannt und die Huppsche Küche hat daran einen großen Anteil. Zu erleben ist sie darüber hinaus auf Veranstaltungen, zu Wochenend-Arrangements, als Themenmenü oder bei Kochkursen. Wo? Natürlich auf dem Schlossberg in Hammelburg.

 

Fotos

 

Lage und Anfahrt

Die Kartendarstellung wird mit Hilfe von Google Maps zur Verfügung gestellt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.

 

Bewertungen

1 Bewertung der Schlemmer Atlas Community.

Angezeigt werden die Bewertungen 1-1.

  • userrating
    3 Punkte von einem Benutzer nach einem Besuch am 28. März 2016
    Zuletzt bearbeitet am 29.03.2016Weiterempfehlung:

    Qualität der Speisen
    Qualität des Service
    Ambiente
    Preis/Leistung

    Für heute, 28.03.16, hatten wir für vier Personen zur Mittagszeit reserviert und trafen dort um 11:30 Uhr ein.
    Niemand an der Rezeption. Erst am Tresen eine Servicekraft, die uns -nach Rückfragen bei einer Kollegin- an unseren bereits eingedeckten Tisch in einen der Gasträume führte. Die Tischkerze wurde angezündet und die Speisekarten kamen schnell. Ein Tagesmenuevorschlag war bereits am Tisch vor Ort.

    Unsere Getränkewünsche wurden viel zu früh eingefordert. Außerdem fehlte es am Tisch an einer Getränke- & Weinkarte.
    So mußten wir "ins Blinde hinein ordern":
    Die Servicekräfte waren anfangs sehr aufmerksam. Leider ließ dies während des Aufenthalts merklich nach. Ferner wurde eine Zuordnung der vorhandenen Kräfte zu einzelnen Tischen bzw. Gasträumen nicht wahrgenommen / erkannt. Alle Orders wurden übrigens per Hand auf einem Orderblatt notiert und per Pedes weitergeleitet.

    1x Hefeweizen dunkel 0,5 ltr. Geliefert, ein "Maria Ehrenberger Pilgerstoff" o,5 ltr, ein dunkles Bier, da das dunkle Hefeweizen aus war. Preis 4,60 € Meine Zustimmung vorausnehmend, wurde das Flaschenbier bereits geöffnet serviert; frech, oder ?
    1x Bad Brückenauer Mw. 0,75 ltr zu 6,60 € ( 1 Liter 8,80 € ) sowie
    1x Apfelsaftschorle 0,2 ltr zu 4,20 €.
    Rechnet man den Saftschorlepreis auf die Menge des konsumierten Bieres hoch, wird einem MEHR als SCHWINDELIG : 0,5 ltr würden 10,50 € kosten, also mehr als DOPPELT soviel wie das Bier ! Selbst ´ne MASS BIER ( 1,oo ltr. ) auf der Wies´n in München ist da ein Schnäppchen.

    Meine Gattin & deren Mutter wählten jeder das 3-Gang Ostermontags-Menue aus

    - Leberknödelsuppe
    - Schweinefilet in Gemüsemantel mit hausgemachten Nudeln
    - Süsses aus der Schloßküche
    zum Menuepreis von 19,80 €.

    Meine Mutter wählte das panierte Schnitzel mit Bratkartoffeln zu 14,80 €

    1x Hammelburger Mostsuppe zu 5,50 € sowie
    1x Kalbsleber an Gemüsegarnitur und Rotweinsoße mit Bratkartoffeln zu 16,80 €, das war meine Order.

    Die drei Suppen kamen sehr schnell und schmeckten ausgezeichnet.

    Als Zwischengang spendierte die Küche jedem einen Beilagensalat. Sortenreich und an einem schmackhaften Dressing sollten diese die Zubereitungszeit für die Hauptgerichte verkürzen. Die beiden Gerichte, die nicht zu den Menues gehörten kamen dann auch sehr schnell. Sie waren optisch sehr appetitanregend auf Porzellantellern angerichtet. Geschmacklich war meine Kalbsleber wirklich vorzüglich, die Leber war butterzart und das Obstspießchen samt Bohnen- & Karottengemüsescheibchen als Garnitur zusammen mit der Rotweinsoße ein echter Gaumenkitzler.

    Das Schnitzel meiner Mutter war groß portioniert; die Panade schien mir persönlich schon etwas sehr dunkel geraten; da aber meine Mutter keine Kritik deswegen äußerte, lassen wir es dabei.

    Die beiden Hauptgänge der georderten Menues dauerten dann aber wesentlich länger; ich war mit meinem Gericht schon zu mehr als Zwei Dritteln fortgeschritten. Als wir erwägten zu monieren, wurden die beiden Gänge endlich gereicht. Sehr appetitanregend auf den Tellern plaziert, waren sie laut Aussagen meiner Gattin und der Schwiegermutter geschmacklich als ausgezeichnet einzustufen.

    Nun die Desserts! Und wir saßen vor leeren Gläsern, eine Nachfrage nach weiteren Getränkewünschen unterblieb leider solange, bis unsererseits kein Verlangen mehr gegeben war. Einen Kaffee ... , nein - den wollten wir nicht!
    Wir warteten, warteten und warteten ... .
    Wir monierten die Desserts und bekamen die Antwort: "Es dauert noch ein wenig!"
    ?????
    Nach 70 Minuten Warten auf die Nachspeisen seit Beenden des Hauptgerichteverzehrs verlangte ich die Rechnung !
    Da kamen die Desserts plötzlich recht schnell!

    Die Leistung der Küche muß man aufteilen:
    - Gerichte selbst ausgezeichnet zubereitet
    - Küchenmanagement / -logistik dagegen sehr mangelhaft.
    Die Abarbeitung aller Orders für einen Tisch in einem überschaubaren Zeitfenster scheint hier ein Fremdwort, so auch eine zeitgleiche Lieferung der Hauptgerichte ...

    Bei der Rechnungspräsentation begründete ich meinen Ärger ausführlich. Die Bedienung bedauerte sehr, dass wir die Wartezeit auf den Nachtisch als zu lange empfunden haben und bat uns doch einmal NUR das Positive unseres Aufenthalts ins Auge zu fassen.
    UNFASSBAR!

    Noch etwas hat mich im Nachhinein an der Rechnung gestört.

    "
    2x Menü a x € Total xx €
    3x Küche divers ...
    3x Getränke divers ...

    Ich hasse nicht nachvollziehbare Rechnungen!

    Schade, dass das Team im Schloss Saaleck seit unserem letzten Besuch in 2012 nichts dazugelernt hat . Damals schon festgestellte Kritikpunkte wurden bis heute nicht erkannt bzw. beseitigt! Sie sind so aktuell, wie damals!

    Besuchsnachweis: 28.03.2016 Tisch 12 Rechn.nr. 621 Bed.: Frau Biedermann

    P.S.: Beim Verlassen des Gastraumes fiel auf, dass auf einem kniehohen Tischchen mehrere Eisdesserts schon einige Minuten abgestellt und anscheinend "vergessen waren". Ihren Zielort hatten sie jedenfalls nicht ohne Unterbrechung erreicht! Jedes Kleinkind ( & ... ) hätte sich da selbst bedienen können!

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