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Trendkonzept des Jahres

Blue Mustard (Wien, Österreich)

Blue Mustard

Nein, man will kein Restaurant sein oder eine Bar oder sonst irgendein Ort. Man will eine Atmosphäre schaffen, in der Essen und Trinken eine besondere Rolle spielen – natürlich. Das Ambiente ist futuristisch illuminiert, modern, stylisch. Das „Blue Mustard“ im Herzen der Wiener Innenstadt unweit des Stephansdoms ist tatsächlich ein Place to be, vor allem am späten Abend. Gegessen wird rund um die Welt, in vier oder fünf Gängen, irgendwo zwischen der Heimat und Fernost. Eine kreative und abwechslungsreiche Show, die auf Wunsch mit einer Cocktailbegleitung garniert werden kann.

Mit dem „Blue Mustard“ ist eine atemberaubende Eat-and-Drink-Location gelungen. Das Konzept entwarf Inhaber Vahe Hovaguimian (Bild). Ein kompetentes Küchenchef-Duo, bestehend aus Anna Haumer und Valentin Gruber-Kalteis, sorgt für exquisite Gerichte. Beide haben zuvor in renommierten Gourmetlokalen gekocht und erfreuen nun den streunenden Genießer in Feierlaune mit ihren kunterbunten Speisen.

Vor allem aber ist die glitzernde Bar der abendliche Anziehungspunkt: 600 italienische Glühbirnen, erleuchtete, gotische Bögen, die an ein Kirchenschiff erinnern, und eine pfiffige Getränkekarte mit eigenen Signature Drinks lassen jeden Besucher hier andocken. Als Design-Highlight im Innenraum zeigen sich die illuminierten Stadtplanstrukturen am Bartresen und im Restaurantbereich. Last but not least leistet das sympathische internationale Team seinen Beitrag zu einem Night-Out-Experience der weltoffenen Art.

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